[ Lebenshilfe Neuwied ] Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung
Neuwied-Andernach e.V.


Aktuelles

  • 02.02.2012

    Bilderausstellung im Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler in Unkel.









    Pressebericht

    Seit über 10 Jahren ist im Wohnheim der Neuwieder Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung eine Künstlergruppe aktiv. Unter der Leitung und Beratung der Sozialpädagogin Dorothee Melchior haben Bewohner in ihrer Freizeit Bilder und Exponate geschaffen, die im Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler in Unkel ausgestellt werden. Frau Bätzing-Lichtenthäler hat im letzten Jahr die Neuwieder Lebenshilfe besucht und sich über die Arbeit des Vereins in Gesprächen mit dem Vorstand und dem Heimbeirat informiert. Beim Rundgang im Wohnheim wurden ihr in der Künstlerwerkstatt des Vereins "Ankerhütte" die Bilder der behinderten Werkstattbeschäftigten gezeigt, die sie so begeistert haben, dass sie den Vorschlag für eine Ausstellung in "Sabines Treffpunkt" machte. Mit großer Freude trafen sich am Sonntag Heimbewohner, Vorstandsmitglieder, Mitarbeiter und Unkeler Bürger, um die Ausstellung zu eröffnen. Vorsitzender Franz-Robert Herbst überreichte gemeinsam mit Geschäftsführerin Christiane Bischoff und Heimbeirat Dieter Alsdorf der Bundestagsabgeordneten den Winterbesen "Fegefix" und erläuterte die Arbeit der behinderten Werkstattbeschäftigten in der Rhein-Mosel-Werkstatt und in dem Selbsthilfebetrieb Polytec-Blindenwerk, in dem der Besen hergestellt wurde.


  • 05.12.2011

    Auch in diesem Jahr war die Lebenshilfe Neuwied-Andernach wieder mit einem Stand auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt in Neustadt vertreten.



  • 21.10.2011

    Maßarbeit

    Neue chancen mit Sozialunternehmen



  • 08.07.2011

    Kunst und Soziales

    unter diesem Motto eröffnete Vorsitzender Franz-Robert Herbst im Jobcenter Neuwied eine Ausstellung von Bildern des Malers Al-Salo und der Heilpädagogin Sandra Wolf.
    Der syrische Künstler Al-Salo aus Neuwied hat als Asylbewerber mit Bewohnern unseres Wohnheimes künstlerisch in der Ankerhütte gearbeitet. Bilder von ihm befinden sich auch in unserer Wohneinrichtung in Engers.



  • 27.06.2011

    Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing besucht die Lebenshilfe Neuwied-Andernach

    Über die Arbeit der Lebenshilfe Neuwied-Andernach informierte sich die Bundestagsabgeordnete Sabin Bätzing-Lichtenthäler (SPD) aus Altenkirchen, die den Wahlkreis Neuwied-Alternkirchen im Deutschen Bundestag vertritt.

    Im Gespräch mit dem Vorstand und Mitgliedern des Heimbeirates wurden Chancen und Probleme der Integrationsarbeit erörtert.
    Im Mittelpunkt standen die Alltagsprobleme von älteren Menschen mit Behinderung und die Wohnangebote der Neuwieder Lebenshilfe für diesen Personenkreis.



  • 11.04.2011

    Betreutes Wohnen in Neuwied - Innenstadt

    Der Vorstand des Sozialdienstes Kath. Frauen und Männer Neuwied informierte sich im ehemaligen Neuwieder Pfarrhaus von Liebfrauen über die Angebote und Konzepte des Betreuten Wohnens für Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Neuwied-Andernach.
    Die Lebenshilfe hat das ehemaligen Pfarrhaus 2010 erworben und als Wohnhaus für 6 behinderte Menschen umgebaut. Lebenshilfe-Vorsitzender Franz-Robert Herbst stellte der Vorsitzenden Regina Weber und dem Vorstand das generalsanierte Haus mit 6 Apartements,
    Gemeinschaftsräumen und behindertegerechten Zugängen vor.

    In dem Haus leben auch 2 Bewohner, für die Vereinsbetreuer des SKFM zum gesetzlichen Betreuer bestellt wurden. Die gesetzlichen Betreuer arbeiten eng mit der Sozialarbeiterin der Lebenshilfe zusammen, die täglich im Haus zur Beratung zur Verfügung steht.
    Ergänzt wird das Beratungs- und Betreuungsangebot durch Helfer, die über das Persönliche Budget aus der Eingliederungshilfe für Behinderte finanziert werden. Durch das Netzwerk des Betreuungsvereins SKFM, der ambulanten Angebote der Lebenshilfe Neuwied-Andernach und der Eingliederungshilfe des Landkreises Neuwied ist eine umfassende persönliche Hilfe möglich.
    Lebenshilfe -Vorsitzender Franz-Robert Herbst und SKFM Vorsitzende Regina Weber betonten die gute Zusammenarbeit der Verbände. Besonderer Dank galt SKFM Vorstandsmitglied Hissen aus Heimbach-Weis, der bereits seit einigen Jahren als ehrenamtlicher Betreuer von Bewohnern der Lebenshilfe - Wohnstätte in Engers tätig ist. Die Vereine vereinbarten, die gute Zusammenarbeit fortzusetzen und über neue gemeinsame Projekte im Gespräch zu bleiben.


  • 17.12.2010

    Betreutes Wohnen in Neuwied - Innenstadt

    Der Umbau des Lebenshilfe-Hauses in der Neuwieder Innenstadt neigt sich dem Ende zu. Ab Februar 2011 sind die geplanten 6 Apartements bezugsfertig.
    Das neue Lebenshilfe-Haus befindet sich in der Nähe des Raiffeisenrings in Neuwied - Innenstadt.
    Vor einem Jahr hat die Lebenshilfe das frühere Pfarrhaus der kath. Pfarrei Liebfrauen gekauft. Entstanden sind 6 Wohneinheiten für Menschen mit Behinderung und Gemeinschaftsräume für die Bewohner. Die Betreuung erfolgt nach persönlichem Bedarf der Bewohner.


    Zur Kontaktaufnahme stehen Herr Herbst unter Telefon 02631 - 803346 und Herr Rohde unter Telefon 02622 - 887027 oder per eMail: j.rohde@lebenshilfe-neuwied.de zur Verfügung.


  • 02.09.2010

    Informationsabend im Lebenshilfe-Kindergarten Engers über die schulischen Bildungsmöglichkeiten für Kinder mit einer Behinderung am Mittwoch, 15. September 2010 um 19 Uhr.

    Als Gesprächspartner stehen die Mitarbeiter des Kindergartens und die Leiterin der Carl-Orff-Schule, Förderschulrektorin Feistel, zur Verfügung.


  • 14.07.2010

    Fußballmannschaft der Lebenshilfe freut sich über neue Trikots!

    Über eine neue Ausstattung freut sich die Heimmannschaft des Wohnheims der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Neuwied-Andernach in Engers. In roten Trikots und blauen Stutzen wird das Team in Zukunft bei den Spielen gegen andere Wohnheimmannschaften auflaufen. Seit einigen Jahren besitzt das Wohnheim in Engers seine eigene Mannschaft, die auch schon einige Erfolge vorweisen kann. Die Mitglieder trainieren einmal in der Woche gemeinsam mit ihrem Trainer Rudi Wollram auf dem Gelände der Blindenschule in Feldkirchen. Die Trikotspende ermöglichten Dr. Klaus Krumholz als 2. Vorsitzender der Lebenshilfe mit Unterstützung von Intersport Krumholz.

    Der Sport ist für die Bewohner nur eine Möglichkeit, ihre Freizeit zu gestalten. Bereits im Jahr 1997 entstand auf dem Gelände des Wohnheims die Kunstwerkstatt "Ankerhütte". In dem 80 Quadratmeter großem Blockhaus finden die Bewohner alles, um zu malen, töpfern und basteln oder die Proben des hauseigenen Theaterkurses durchzuführen. . Die behinderten Heimbewohner haben hier die Möglichkeit, ihr Selbstbewusstsein durch Kreativität und Freude an der Arbeit zu stärken.

    Zugleich dient die Arbeit in der Künstlerwerkstatt auch der Integration der Behinderten in die Gesellschaft: Durch Ausstellungen, unter anderem in der Sparkasse Koblenz, im Cafe Mumpitz, der Raiffeisenbank Neustadt oder der Kreisverwaltung Neuwied sowie Workshops (in Mainz, Trier und Luxemburg) werden die vielfältigen Angebote der Lebenshilfe nach Außen getragen.


  • 05.05.2010

    Lebenshilfe-Vorsitzender Franz-Robert Herbst
    besprach mit dem VdK-Landesvorsitzendem Andreas Peiffer
    und dem ARGE Jobcenter Neuwied Geschäftsführer Alois Müller
    sowie AOK Abteilungsleiter Pflege, Klaus Weber,
    aktuelle Probleme der Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung
    und Pflegeversicherungsansprüchen.


  • 29.04.2010

    Pfarrhaus Liebfrauen verkauft

    Pfarrgemeinde St. Matthias trennt sich von der Immobilie - Lebenshilfe plant Appartmenthaus
    Die katholische Kirche verfügt über ein ansehnliches Immobilienvermögen. Jetzt hat sie ein Haus verkauft.
    NEUWIED. Seit die katholische Kirche begonnen hat, auf rückläufige Steuereinnahmen zu reagieren, hat sie etwa im Bistum Trier Pfarrgemeinden zusammengelegt und neue Verbünde geschaffen.
    Die Folge ist, dass die Kirche mit weniger geistlichem Personal auskommt - und dass sie zu viele Gebäude unterhält. Eine Sorge ist sie nun los: Der Pfarrgemeinde ist es gelungen, das Pfarrhaus Liebfrauen zu verkaufen. Das hat Pfarrer Thomas Darscheid mitgeteilt.
    Seit vier Jahren liefen die Bemühungen, einen Interessenten für die nicht mehr benötigte Immobilie zu finden. "Nun ist es endlich gelungen", sagt Darscheid, und es klingt, als sei ihm ein Stein vom Herzen gefallen. Neuer Eigentümer ist der Verein "Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Neuwied-Andernach".

    Vereinsvorsitzender Franz-Robert Herbst bestätigte den Erwerb. Auch einen Bauantrag hat die Lebenshilfe bereits gestellt. Schließlich ist ein umfassender Umbau geplant. In dem Haus sollen sechs Appartments sowie ein Gemeinschaftsraum eingerichtet werden. So will die Lebenshilfe Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung schaffen. Wie Franz-Robert Herbst erläutert, handelt es sich hierbei um "betreutes Wohnen". Die künftigen Bewohner werden 30 bis 40 Jahre alt sein und vornehmlich in der Kompetenzwerkstatt des Heinrich-Hauses in Engers arbeiten. Anfragen von Betroffenen, die noch bei den Eltern wohnen oder mit ihrer derzeitigen Wohnform nicht zurecht kommen, liegen schon vor.
    Die Lebenshilfe führt bereits in Engers ein Wohnheim für 34 Bewohner mit geistiger und Mehrfachbehinderung sowie einem Platz für Verhinderungspflege. Außerdem unterhält der Verein eine Außenwohngruppe in Hardert und ein Appartmenthaus in Engers.
    Das Haus in der Neuwieder Innenstadt ergänzt also die Wohnangebote der Lebenshilfe. Herbst: "Die Bewohner sollen in das Wohnumfeld integriert werden. Das entspricht der Konzeption des Landes." Sowohl mit der katholischen als auch mit der evangelischen Kirchengemeinde hat die Lebenshilfe bereits Kontakt aufgenommen; sie sollen bei der Integration helfen. Die pädagogische Betreuung erfolgt durch einen Sozialarbeiter, der täglich als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Weitere Leistungen können die Bewohner "einkaufen". Die Nähe zum Raiffeisenring mit seinen Einkaufsmöglichkeiten stuft Herbst als sehr vorteilhaft ein. Auch die Tatsache, dass das Ecker-Stift nicht weit entfernt ist, ist von Vorteil: Wer nicht selbst kochen kann oder will, der kann dort am Essen teilnehmen.
    Wie Vorsitzender Herbst mitteilt, hat sein Verein das Haus ohne staatliche Förderung erworben und wird den Umbau aus eigenen Mitteln finanzieren. Die von den Bewohnern zu zahlenden Mietkosten orientieren sich dabei an den Leistungen nach der Grundsicherung.
    Die Arbeiten sollen im Mai beginnen und bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Vor allem muss eine neue Heizung eingebaut werden; ebenso steht eine energetische Sanierung an. Mit der Pfarrgemeinde hat die Lebenshilfe vereinbart, dass das Pfarrbüro in den nächsten zehn Jahren im Haus verbleiben kann. Pastor Darscheid ist mit der Lösung zufrieden: "Wir denken, damit dem Haus eine gute neue Nutzung zu ermöglichen, und freuen uns schon auf die neuen Nachbarn." Marcelo Peerenboom


    RZ Neuwied vom Donnerstag, 15. April 2010, Seite 17.


  • 26.04.2010

    Terminvorschau:
    Wiesenfest des Wohnheimes der Lebenshilfe am Sonntag, 15.08.2010 in Neuwied-Engers, Orffstraße 37b mit Informationen über das neue Projekt Betreutes Wohnen in Neuwied-Innenstadt.


  • 26.04.2010

    Betreutes Wohnen in der Innenstadt von Neuwied

    Die Lebenshilfe hat in der Nähe des Raiffeisenringes in Neuwied ein Haus gekauft und wird Ende des Jahres 2010 in diesem Haus ein Betreutes Wohnen für 6 Menschen mit Behinderung einrichten. Anfragen an Herrn Herbst über die Beratungsstelle 02622/886627.


  • 26.04.2010

    Der neue Vorstand der Lebenshilfe besteht aus: Herr Herbst, Herr Dr. Krumholz, Frau Bischoff, Frau Mehlbreuer, Frau Bein, Frau Jagosch, Frau Wiegard, Herr Mink, Herr Lahr, Herr Wirtz, Herr Wollram


  • 17.02.2010

    Mitgliederversammlung mit Vorstellung des neuen Projektes „Betreutes Wohnen“ in der Innenstadt von Neuwied und Vorstandswahlen am Samstag, 6. März 2010 um 15 Uhr im Betreuten Wohnen, Neuwied-Engers, Robert-Stolz-Str. 20 (neben dem Lebenshilfe Wohnheim)


  • 20.10.08

    Damit sich die Mitarbeiter besser auf die Patienten und ihre Besonderheiten einstellen können ==============================================

    Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied kümmert sich gemeinsam mit der "Lebenshilfe" gezielt um Patienten mit Behinderung

    Neuwied. Ein stationärer Aufenthalt im Krankenhaus stellt für jeden Patienten eine Ausnahmesituation dar. Wie arg mag diese erst für einen Menschen mit geistiger Behinderung sein, der beispielsweise nicht versteht, was um ihn herum geschieht und seine Sorge und Angst nicht adäquat artikulieren kann? Diese Frage haben sich Ulrich Pötzl, der Pflegedirektor des Marienhaus Klinikums Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach, und Franz-Robert Herbst, der Vorsitzende der Lebenshilfe Neuwied-Andernach, gestellt und sind zu dem Schluss gekommen: "Wenn wir den Informationsfluss verbessern, können wir die Aufnahme von Patienten mit Behinderung ins Krankenhaus reibungsloser gestalten und ihre Betreuung besser planen", so Pötzl. So ist in einem ersten Schritt - diese Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus und Lebenshilfe ist beispielhaft - ein achtseitiges Faltblatt mit dem Titel "Angehörigeninformation zur Aufnahme und Betreuung von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung" entstanden. Dieses wird jetzt gezielt in den Behinderten-Einrichtungen im Umkreis verteilt. In dem Faltblatt werden mittels Checkliste wichtige Informationen abgefragt: Wie sieht es aus mit der Mobilität des Patienten? Braucht er Hilfe (und wenn ja, in welchem Umfang) beim Essen, bei der Körperpflege oder dem An- und Ausziehen? Wie ist es um seine Sinneswahrnehmung und Orientierung bestellt? Welche Medikamente nimmt er regelmäßig ein? Und auch die Frage nach Gewohnheiten oder Auffälligkeiten soll der Angehörige beantworten. - Dass sich diese Fragen an die Angehörigen richten, hat übrigens einen einfachen Grund: Die meisten der Patienten sind Jugendliche oder junge Erwachsene; und "deren Angehörige wollen wir bewusst mit einbeziehen", so Franz-Robert Herbst. Die so gesammelten Informationen landen im Marienhaus Klinikum beim Team für Koordination und Kommunikation. Die Krankenschwestern, die diese Aufgabe wahrnehmen, leiten diese dann rechtzeitig an die Ärzte und Mitarbeiter aus der Pflege weiter. So können diese sich besser auf die Patienten und ihre Besonderheiten einstellen. - Diesem Ziel dienen auch die Fortbildungen, die das Marienhaus Klinikum seinen Mitarbeitern speziell zum Umgang mit behinderten Patienten anbietet.

    ,

    Bildunterschrift:

    Franz-Robert Herbst, der Vorsitzende der Lebenshilfe Neuwied-Andernach (links im Bild) und Ulrich Pötzl, der Pflegedirektor des Marienhaus Klinikums Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach, machen sich gemeinsam dafür stark, die Aufnahme und Betreuung von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung ins Krankenhaus reibungsloser zu gestalten. Foto: hf


  • 02.01.08

    Auf den Spuren der Steinzeit

    Auf Einladung der Lebenshilfe Neuwied-Andernach
    besuchten 2 Gruppen der Rhein-Mosel-Werkstatt Koblenz
    das Museum für Urgeschichte Monrepos in Neuwied.
    Das Treffen organisierten Vorsitzender Franz-Robert Herbst
    und Gruppenleiter Erik Wirtz von der Rhein-Mosel-Werkstatt.
    Nach dem Museumsbesuch wurde ein gemeinsames Grillfest mit den
    Engerser Wohnheimbewohnern in Engers veranstaltet.


  • 02.01.08

    Neue Schlosserhalle

    Das Foto zeigt den Verwaltungsratsvorsitzenden Franz-Robet Herbst
    mit dem Verwaltungsrat bei einer Sitzung in Kastellaun.
    Nach der Besichtigung der neuen Metallhalle der Werkstatt
    wurde die Zweigstelle in Simmern besucht und die Arbeit mit
    psychisch behinderten Menschen mit der Leitung diskutiert.
    Der Verwaltungsrat hat im Jahr 2007 in sieben Sitzungen und
    mehreren Besprechungen mit der Geschäftsführung und den Gesellschaftern
    die Weichen für die Weiterentwicklung der Werkstatt gestellt.


  • 13.06.07

    27. Juni 2007, 19 Uhr Mitgliederversammlung der Lebenshilfe im "Betreuten Wohnen"


  • 13.06.07

    2. September 2007 ab 10 Uhr Wiesenfest rund um das Wohnheim in Engers, Orffstraße 37b


  • 13.06.07

    Neuer Verwaltungsratsvorsitzender der Rhein-Mosel-Werkstatt für behinderte Menschen.

    Franz-Robert Herbst, Vorsitzender der Lebenshilfe Neuwied-Andernach, wurde zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrates der
    Rhein-Mosel-Werkstatt für behinderte Menschen gGmbH in Koblenz gewählt. Die Amtszeit beträgt 2 Jahre. Die Lebenshilfe Neuwied-Andernach ist eine von vier Gesellschaftern der WfbM. Die Werkstatt für behinderte Menschen unterhält neben der Haupstelle in Koblenz mehrere Zweigstellen in Weißenthurm, Kastellaun, und Simmern. Darüber hinaus einen Integrationsfachbetrieb und ein Blindenwerk.


  • 13.06.07

    Die Fußballmannschaft des Wohnheimes wurde mit neuen Trikots ausgestattet.

    Unter der Leitung von Trainer Rudi Wollram trainiert regelmäßig eine Mannschaft des Wohnheimes Engers. In der Mannschaft spielen Werkstattbeschäftigte aus dem Heinrich-Haus Engers und Rhein-Mosel-Werkstatt Koblenz.


  • 13.06.07

    Informationen zur Pflegeversicherung

    Die Lebenshilfe ist Koordinationsbüro des "Integrierten Pflegebudgets". Auskünfte zur Pflegeversicherung für behinderte Menschen können bei der Lebenshilfe-Geschäftstelle eingeholt werden. Vorsitzender Franz-Robert Herbst steht nach Terminvereinbarung für Beratungsgespräche zur Verfügung.


  • 22.11.06

    Neuer Lebenshilfe-Vorstand gewählt!

    In der Mitgliederversammlung wurde ein neuer Vorstand der Lebenshilfe gewählt. Die langjährigen Vorstandsmitglieder Frau Eibel, Frau Hardy und Frau Wagner haben nicht mehr kandidiert. Vorsitzender Franz-Robert Herbst dankte den Damen für die langjährige gute Zusammenarbeit. Alle bekundeten, der Lebenshilfe weiter eng verbunden zu bleiben.

    Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
    Vorsitzender Franz-Robert Herbst, stellv. Vorsitzender Dr. Klaus Krumholz, Geschäftsführerin Christiane Bischoff, Beisitzer: Frau Grabis, Herr Lahr, Herr Lenz, Frau Mehlbreuer, Herr Mink, Herr Müller, Frau Wiegard.

    Termin für die Weihnachtsfeier des Wohnheimes am Sonntag, 10. Dezember 2006.


  • 01.10.06

    Regionale Elterntagung

    Am Samstag, den 7. Okt. 2006 findet von 10 bis 15 Uhr eine Regionale Elterntagung zum Thema "Testament" statt. Tagungsort ist die Carl-Orff-Schule in Neuwied-Engers neben dem Wohnheim der Lebenshilfe, Orffstr. 37. Der Tagungsbeitrag beträgt 10,00 Euro.


  • 01.10.06

    Mitgliederversammlung

    Am Montag, den 30.Oktober findet um 19.00 Uhr eine Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Neuwied-Andernach mit Neuwahl des Vorstandes statt. Veranstaltungdort ist das Lebenhilfe-Haus Betreutes Wohnen neben dem Wohnheim in Engers,Orffstraße 37 b.


  • 14.10.05

    40 Jahe Lebenshilfe Neuwied-Andernach

    Am 06 Oktober feierte die Lebenshilfe Neuwied Andernach Ihr 40jähriges Bestehen! Hierzu lud die Lebenshilfe ins Kreismuseum in Neuwied zu einer kleinen Feier ein.
    40 Jahre Lebenshilfe Neuwied-Andernach

  • 25.07.05
    Am 19.02.2005 fand in den Räumen des DRK-Krankenhauses Neuwied das Tagesseminar "Frühes Lesenlernen bei Kindern mit Down-Syndrom, sowie Integration in Schulen und Kindergärten" statt. Veranstalter war die Selbsthilfegruppe INKLUSION, für Eltern; Angehörige von Kindern mit Down-Syndrom oder Entwicklungsverzögerungen der Lebenshilfe Neuwied-Andernach e. V. Referentin war die Leiterin des Dt. Down InfoCenters, Frau Cora Halder. Sie selbst ist Mutter einer Tochter mit Down-Syndrom und Herausgeberin der Fachzeitschrift "Leben mit Down-Syndrom".

    Frau Halder machte deutlich, dass es Kindern mit Down-Syndrom in der Regel schwerer fällt, das Sprechen zu erlernen. Durch die Methode des "Frühen Lesenlernens" können die Probleme der Hörverarbeitung kompensiert, die Artikulation verbessert und auch der Wortschatz erweitert werden. Hier gibt es wissenschaftliche Hinweise dafür, dass ihr visuelles Gedächtnis besser funktioniert als das Erinnerungsvermögen für Gehörtes. Die Methode wurde ausführlich vorgestellt, damit sie bei Eltern, sowie in den Kindergärten, Schulen zum Spracherwerb angewendet werden kann.

    Dass das Sprachvermögen von großer Bedeutung für die Integration in Schulen und Kindergärten ist, stellte Frau Halder am Nachmittag der Veranstaltung heraus. Wissenschaftliche Studien haben längst ergeben, dass Kinder, die integrative Lebensläufe in Schulen und Kindergärten durchlaufen haben, besser in der Gesamtentwicklung abschneiden können, als Kinder, die Sondereinrichtungen besucht haben. Besonders wurde in diesem Zusammenhang erwähnt, dass Länder z. B. wie Finnland, die in der Pisa Studie einen der obersten Plätze belegen, ausschließlich integrativ beschulen und dort Sondereinrichtungen im Prinzip nicht mehr existieren.

    Die Selbsthilfegruppe konnte ein breites Spektrum an interessierten Zuhörern begrüßen, darunter Eltern, Angehörige, Therapeuten, Lehrer, und Erzieher. Annähernd 90 Personen besuchten das Tagesseminar im DRK Krankenhaus, das an diesem Tage auch für das leibliche Wohl sorgte. Seitens der Teilnehmer wurde das Seminar als gelungene Veranstaltung gelobt.
    Die große Resonanz überragte bei weitem die Erwartungen der Organisatoren der Selbsthilfegruppe. In dem Erfolg sehen Sie eine Bestätigung ihrer Arbeit und einen Bedarf an weiteren Veranstaltungen über pädagogisch-psychologische Themen.

    Die Selbsthilfegruppe INKLUSION ist seit Dezember 2001 aktiv. Zielsetzung ist es, neben dem Erfahrungsaustausch betroffener Eltern, Informations- und Aufklärungsarbeit zum Thema Down-Syndrom oder Entwicklungsverzögerungen zu leisten und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Die Selbsthilfegruppe ist selbstverständlich auch offen für Eltern mit Kindern oder Erwachsenen mit anderen oder ähnlichen Behinderungen.

    Wer neugierig geworden ist, ist herzlich willkommen und kann sich gerne bei Petra Grabis Tel: 02631/54101, Anette Haug-Nowadnick Tel: 02631/778761, Martina Malkusch-Witte Tel:02634/981008, Claudia Müller Tel: 02622/168039 oder Claudia Trutzel Tel: 02634/981570 erkundigen.


  • 04.05.05
    40 Jahre Lebenshilfe Neuwied-Andernach

    Am 6. Oktober 2005 feiert die Lebenshilfe ihr 40jähriges Bestehen. Dr. Klaus Lachwitz, Justiziar der Lebenshilfe Bundesvereinigung wird über die Entwicklung der Behindertenarbeit in Deutschland sprechen.


  • 04.05.05
    Rotarier spendeten für das Lebenshilfe-Haus in Engers 7500 €

    Anlässlich des 100jährigen Bestehens der Rotarier stellte Dr. Klaus Krumholz im Kurhaus Bad Neuenahr die Planungen und Aufgaben der Lebenshilfe Neuwied-Andernach vor. Vorsitzender Franz-Robert Herbst konnte eine Spende zur Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes im neuen Lebenshilfe-Haus entgegen nehmen.



  • 14.03.05
    Betreutes Wohnen für behinderte Menschen

    Träger:
    Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Neuwied-Andernach e.V.

    Ab August 2005 bietet die Lebenshilfe eine neue Wohnform in Neuwied-Engers für behinderte
    Werkstattbeschäftigte an. Im neuen Lebenshilfe-Haus enstehen 8 Wohneinheiten. Daneben wird in dem
    Lebenshilfe-Haus ein Besprechungsraum für Selbsthilfegruppenarbeit angeboten.

    Die Bewohner werden im Alltag von einem Sozialpädagogen unterstützt und können sich verschiedene Dienstleistungen aus den Bereichen Hauswirtschaft und Pflege einkaufen. Durch ein Pflegegeld und ein Budget der Eingliederungshilfe für Behinderte sind sie dazu in der Lage.

  • 02.03.05
    Das Jahr 2005 ist für die Lebenshilfe ein besonderes Jahr.

    Im Oktober 2005 besteht die Lebenshilfe Neuwied - Andernach 40 Jahre.
    Mit einem Festakt wird die Lebenshilfe dieses Jubiläum feiern.
    Besonders freuen wir uns in diesem Jahr auch auf 10 Jahre Außenwohngruppe Hardert
    und 15 Jahre Kindergartenaußengruppe Rheinbrohl zurück blicken zu können.
    Die Weiterentwicklung des Vereins wird durch den Neubau für das "Betreute Wohnen" in Engers deutlich.
    Das Lebenshilfe-Haus kann im August 2005 bezogen werden.

    Anmeldungen nimmt Frau Bischoff in der Lebenshilfe Geschäftstelle entgegen.


  • 18.11.04

    Pressemitteilung

    Für 20 Jahre aktiven Einsatz als Vorsitzender der Lebenshilfe Neuwied-Andernach wurde Franz-Robert Herbst durch den Lebenshilfe Landesvorsitzenden, leitenden Ministerialrat Emil Weichlein aus Mainz mit der silbernen Ehrennadel der Lebenshilfe geehrt.
    F.R. Herbst hat als Vorsitzender der Lebenshilfe in den letzten
    20 Jahren den Verein und die Einrichtungen zu einem modernen Träger von Förderangeboten für behinderte Menschen ausgebaut. Dazu gehören der Sonderpädagogische Kindergarten mit Angeboten der Frühförderung, das Wohnheim für Werkstattbeschäftigte mit einer Außenwohngruppe und ab Mitte des nächsten Jahres das „Betreute Wohnen“ im Stadtteil Engers. Neben den Kindergarten- und Wohnangeboten für behinderte Menschen ist die Lebenshilfe Gesellschafter der Rhein-Mosel-Werkstatt in Koblenz.

    Seit über 20 Jahren gehört Franz-Robert Herbst dort dem Verwaltungsrat an.

    [ Ehrung ]
    [ Ehrung ]

    In der Mitgliederversammlung berichtete Vorsitzender Herbst über die geplanten Konzepte im Bereich ambulanter Wohnformen. Der Landkreis Neuwied wird einer von 7 Modellregionen in der Bundesrepublik, die im Rahmen eines „Pflegebudget“ eine Verzahnung von Leistungen der Pflegekassen und der Sozialhilfe erproben werden.
    Dieses Leistungsangebot wird auch ab Juli 2005 den Bewohnern im „Betreuten Wohnen“ der Lebenshilfe zur Verfügung stehen. Die Bewohner sind Mieter einer Wohnung und können sich von einem zur Verfügung gestellten Geldbetrag eigenständig Leistungen der Pflege und Betreuung einkaufen. Dadurch können auch Menschen mit einer geistigen Behinderung, die eine intensivere Betreuung benötigen, verstärkt in einer selbständigen Wohnform leben.

    In den Fällen, in denen die ambulanten Betreuungsangebote nicht ausreichen, steht die Möglichkeit in das Wohnheim der Lebenshilfe aufgenommen zu werden. Trotz des allgemeinen Rückgangs der Bevölkerung ist der Bedarf an solchen Angeboten für behinderte Menschen zunehmend.
    Ein großer Teil der behinderten Menschen lebt noch im Elternhaus. Eine Untersuchung hat gezeigt, dass viele Eltern dieser behinderten Menschen selbst über 60 Jahre alt sind und sich Sorgen um die zukünftige Betreuung ihres Kindes machen.

    Die Lebenshilfe will die Eltern bei der Betreuung ihrer erwachsenen Kinder unterstützen und ihnen die Sicherheit geben, dass ihr Kind langfristig gut betreut werden kann. Dazu wird die Lebenshilfe mit allen Behinderteneinrichtungen in der Umgebung zusammenarbeiten.


  • 17.10.04
    Seit einigen Jahren sammeln an der Gönnersdorfer Kirmes
    die "Vaddere" für die Lebenshilfe.
    Vertreter aus den Gönnersdorfer Vereinen übergeben den Scheck
    mit dem Sammelergebnis der Kirmes 2004 an den Vorstand der Lebenshilfe.

    Vorsitzender Franz-Robert Herbst dankte für die lange Verbundenheit
    und erläuterte die Arbeit der Lebenshilfe.


    [ Spenden Übergabe ]



  • 02.09.04

    Lebenshilfe - Wiesenfest im Wohnheim Engers, Orffstraße 37
    am Sonntag, dem 05.09.2004 ab 11:00 Uhr


  • 19.07.04

    Ein großer Tag für die Lebenshilfe

    Am 14. Juli 2004 konnte Vorsitzender Franz-Robert Herbst mit führenden Kommunalpolitikern aus der Stadt und dem Kreis Neuwied den ersten Spatenstich für das neue Service-Haus mit 8 Wohneinheiten für behinderte Werkstattbeschäftigte ausführen. In dem Haus wird betreutes Wohnen angeboten. Träger ist der Verein Lebenshilfe Neuwied-Andernach.

    Die persönliche Betreuung erfolgt durch einen Sozialarbeiter. Die Bewohner können sich weitere Hilfen bei einem ambulanten Pflegedienst und der Lebenshilfe Förderzentrum gem. GmbH einkaufen. Die Freizeitangebote der Lebenshilfe stehen auch den Bewohnern im betreuten Wohnen zur Verfügung.
    [ Spatenstich ]
    [ Spatenstich ] Zum Spatenstich konnte Vorsitzender Franz-Robert Herbst den Kreisbeigeordneten Werner Johann Kessler, den Beigeordneten der Stadt Neuwied Jürgen Moritz, Ortsvorsteher Josef Kretzer sowie Vertreter der Werkstätten Engers und Koblenz begrüßen.

    Das Gebäude wurde von Architekt Ingo Dittrich, Neustadt, geplant. Der Auftrag für die Erd-und Bauarbeiten wurde an die Firma Meurer aus Neuwied vergeben.

    Mit dem Lebenshilfe-Vorsitzenden freuten sich die Vorstandsmitglieder und die Geschäftsführung der Förderzentrum GmbH mit allen Mitarbeitern und Heimbewohnern über das Ereignis und den Baubeginn.
    Das Haus soll ab August 2005 bezogen werden.

    Anmeldungen und Informationen unter 02622/ 886627
    Info durch den Vorsitzenden, Herrn Herbst, 02631/25458


  • 11.06.04
    Info-Stand
    bei der
    Regionalen Pflegekonferenz
    in Engers
    am 07.06.2004
    [ Info-Stand ]

        v.l.   Vors. Franz-Robert Herbst, Dieter Zahn, Jürgen Herglotz


  • 11.06.04

    Der Landkreis Neuwied nimmt am bundesweiten Modellprojekt Pflegebudget teil. Neuwied ist die einzigste
    Region in Rheinland-Pfalz und einer von 7 Kreisen / Städten in der Bundesrepublik. Für die Koordination
    im Kreis Neuwied ist Franz-Robert Herbst zuständig. Wiss.Leiter des Bundesprojektes ist Prof. Dr. Klie, Freiburg


  • 11.06.04

    Am 14.Juli 2004 um 17:00 Uhr ist der 1. Spatenstich zum Bau des neuen Service - Hauses der Lebenshilfe in Engers.
    Nach den Plänen des Architekten Dittrich aus Neustadt baut die Lebenshilfe ein Service - Haus für 8 behinderte Menschen
    mit pädagogischer, pflegerischer und hauswirtschaftlicher Betreuung.
    Jeder behinderte Mensch hat seine eigene Wohnung und kann die notwendigen Hilfen von der
    Lebenshilfe oder einem Pflegedienst seiner Wahl abrufen.
    Die Finanzierung der Hilfen erfolgt aus den Leistungen des Pflegegeldes oder der sozialen Grundsicherung
    bei Werkstattbeschäftigten.

    Die Lebenshilfe baut das Haus ohne staatliche Zuschüsse.
    Eröffnung des Hauses ist voraussichtlich August 2005. In diesem Haus sollen in erster Linie Werkstattbeschäftigte wohnen.

    Ansprechpartner:
    Vorsitzender Franz-Robert Herbst
    Telefon: 02631/25458
    Fax: 02631/803300
    eMail: vorsitzender@lebenshilfe-neuwied.de


  • 11.06.04

    Die Lebenshilfe hat zur Frühförderung einen Kooperationsvertrag mit dem HTZ Neuwied.
    Über den Sonderpädagogischen Kindergarten können Termine zur Frühförderung von Kindern mit einer
    geistigen Behinderung vereinbart werden. Die Eingangsuntersuchung muss durch das HTZ Neuwied erfolgen.

    Ansprechpartner bei der Lebenshilfe ist:
    Frau Karin Hils-Dohmes
    Telefon: 02622/886621



  • 11.06.04
    [ Hygieneschulung ] [ Hygieneschulung ]
    Die Mitarbeiter des Wohnheimes werden in allen Fragen der Hygiene geschult. Im Herbst 2004 wird auch eine Hygieneunterweisung und ein Haushaltstraining der behinderten Bewohner stattfinden. An der Schulung werden Bewohner teilnehmen, die in der Aussenwohngruppe wohnen oder auf die Wohnform "Betreutes Wohnen" vorbereitet werden. Die Schulung wird von Frau Christina Herbst-Wirtz durgeführt.



    Am 21.11.2003 wurde ein neuer Vorstand der Lebenshilfe gewählt. Franz-Robert Herbst, der seit 1984 als Vorsitzender den Verein leitet, wurde erneut für 3 Jahre im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Stellvertretender Vorsitzender ist Apotheker Dr. Klaus Krumholz aus Neuwied.



    Seit 01.Oktober.2003 ist Herr Jürgen Herglotz Heimleiter der Lebenshilfe-Wohnstätte und Geschäftsführer der GmbH.



    Ansprechpartner in der Geschäfts- und Beratungsstelle des Vereins ist Frau Christiane Bischoff.
    Das Büro ist von dienstags - freitags von 11:00 bis 17:00 Uhr besetz Telefon: 02622/886672.



    Die Lebenshilfe bietet in der Wohnstätte Engers die Möglichkeit der Kurzzeitpflege an.
    Anmeldungen unter  Wohnstätte.



    Die weitere Entwicklung der Wohnstätte wurde am 5.12.2002 vom Vorstand beraten. Der Architekt Dittrich aus Neustadt hat den Auftrag einen Plan für einen Neubau zu erarbeiten.



    Für alle Fragen der sozialen Grundsicherung für behinderte Menschen steht der Vorsitzende der Lebenshilfe, Herr Herbst, nach Terminabsprache zur Verfügung.





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